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CubaNola

New Orleans Funk hits Cuban Jazz!

"Benedikt Hesse CubaNola" feiern 50 Jahre Miles Davis Bitches Brew und lassen dabei New Orleans Funk auf Kubanischen Jazz knallen!

Zum Jubiläum des legendären Albums Bitches Brew spielt die Band Auszüge dieser einzigartigen Musik. Miles Davis fusionierte damit 1969 zum ersten Mal Jazz mit Funk und integrierte elektrische Musikinstrumente in die zuvor meist akustische Musik.

Das Quintett von Schlagzeuger Benedikt Hesse interpretiert das Repertoire mit Ihrem eigenen Stil – eine Melange aus New Orleans Funk und Latin Jazz.

 

Darüber hinaus stellt die Band ihr aktuelles Album "Gumbombo´" vor:

 

Ja, es gibt durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Cuba und New Orleans. Beide Gebiete gehören zur Karibik und sind durch den Golf von Mexiko miteinander verbunden. Vom Jahre 1762 bis zum Jahre 1802 regierte das spanische Königreich in den beiden musikalischen Hochburgen. Sogar die Administration von New Orleans war in Havanna angesiedelt. Beide Städte gelten seit dem Jahrhundertwechseln als exotische Orte und lodernde Pflaster. 

Auch in der Musik der beiden Hotspots gibt es eine Schnittmenge: Tanzbare Grooves, mit charakteristischen rhythmischen Figuren - genannt Claves, und eine tiefe Verneigung vor der afrikanischen Kultur. 

 

"Benedikt Hesse CubaNola" greift diese Verbindung auf und zeigt seinem Publikum, wie es sich anhört, wenn kubanischer Jazz auf New Orleans Funk stösst. Damit machen Sie Ungehörtes und Unerhörtes hörbar. Die Grenzen von Latin, Jazz und Funk werden überwunden und 1111 km Distanz zwischen den beiden Häfen musikalisch aufgehoben. 

 

„Okraschoten sind die Zutaten für sowohl Quimbombó (Kuba) als auch Gumbo (New Orleans). Das weiss ich seit dem Jahre 2013. Mein Versuch Gumbo zu kochen resultierte damals in einem gekonnten Quimbombó, was mir meine Bandkollegen aus Latein Amerika bestätigten. Dieses Ereignis war die Geburtsstunde von CubaNola - cubanischer Jazz knallt auf New Orleans Funk - und unseres Albums Gumbombò" (Benedikt Hesse) 

 

 

Die Band des Schlagzeugers besteht aus 5 Gourmets:

 

Roland Peil (Perkussion) präferiert Frijoles Negros mit Reis, Yuca & Avocadosalat! - bekannt wurde er durch seine Mitwirkung bei die Fantastischen Vier, Till Brönner, Peter Maffay oder auch die Welttournee mit Sarah Brightman. Roland hat auf Cuba gelebt und bei Changuito - dem Erfinder des Songo Rhythmus - und Pancho Quinto gelernt. Sein Spiel ist groovig, frisch und steckt voller Überraschungen. 

 

Volker Deglmann´s (Trompete) Lieblingsgericht ist Schnitzel mit Fritten - er studierte an der Manhatten School Of Music mit dem Abschluss "Master of Music and Arts“. In NYC spielte er in der Big Band von Bobby Sanabria, einem der wichtigsten Vertretern des Latin Jazz weltweit. Volkers ehrliche Spielweise hat eine Bandbreite von druckvoll spektakulär bis emotional feinfühlig. 

 

Juan Camilo Villa (Bass) isst am Liebsten Partacones - für den kolumbianischen Bassisten hat Musik keine Limits. Er bildet mit den tiefsten Tönen ein Fundament, welches die Band zu neuen Dimensionen aufsteigen lässt. Juan spielt regelmässig mit Top Musikern aus Kolumbien, wie z.B. Samuel Torres und Hector Martingnon. 

 

Norman Peplow (Piano) liebt Empanadas - der Pianist und Komponist studierte an der Musikhochschule Köln und hat sich in seinem musikalischen Schaffen vor allem auf Jazz und afro-kubanische Musik spezialisiert. Bekannt für seine Montunos - hypnotisierende rhythmische Figuren am Piano - ist er seit bald 20 Jahren international mit Salsa und Latin Bands (z.B. La India, Orquesta Guayacán, Joe Bataan etc.) zu hören. 

 

Benedikt Hesse (Schlagzeug) bevorzugt Gumbo - aufgrund seiner explosiven und virtuosen Spielweise seit 2008 auch als El Pulpo bekannt. Benedikt erhielt seine Ausbildung am Drummer´s Collective NYC und bei Johnny Vidacovich (New Orleans Drumming Legend). Durch sein Quintett CubaNola lässt er seiner Leidenschaft freien Lauf und begeistert das Publikum auf vielfältige Art. Emotional und immer am Puls der Zeit.

 

PRESSE

„Sie verkörpern die vitale Lust an der kubanischen Musik mit feurigen Salsa- oder Rumba Klängen.“ (Kölnische Rundschau) 

 

„Beim Konzert... war das Loft so voll wie selten.“ (Kölner Stadtanzeiger)