Benedikt Hesse CubaNola

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mit Special Guest Roland Peil
& Volker Deglmann / Norman Peplow / Juan Camilo Villa

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Ja, es gibt durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Cuba und New Orleans. Beide Gebiete gehören zur Karibik und sind durch den Golf von Mexiko miteinander verbunden. Vom Jahre 1762 bis zum Jahre 1802 regierte das spanische Königreich in den beiden musikalischen Hochburgen. Sogar die Administration von New Orleans war in Havanna angesiedelt. Beide Städte gelten seit dem Jahrhundertwechseln als exotische Orte und lodernde Pflaster. 
Auch in der Musik der beiden Hotspots gibt es eine Schnittmenge: Tanzbare Grooves, mit charakteristischen rhythmischen Figuren - genannt Claves, und eine tiefe Verneigung vor der afrikanischen Kultur. 

"Benedikt Hesse CubaNola" greift diese Verbindung auf und zeigt seinem Publikum, wie es sich anhört, wenn cubanischer Jazz auf New Orleans Funk knallt. Damit machen Sie Ungehörtes und Unerhörtes hörbar. Die Grenzen von Latin, Jazz und Funk werden überwunden und 1111 km Distanz zwischen den beiden Häfen musikalisch aufgehoben. 

„Okraschoten sind die Zutaten für sowohl Quimbombó (Kuba) als auch Gumbo (New Orleans). Das weiss ich seit dem Jahre 2013. Mein Versuch Gumbo zu kochen resultierte damals in einem gekonnten Quimbombó, was mir meine Bandkollegen aus Latein Amerika bestätigten. Dieses Ereignis war die Geburtsstunde von CubaNola - cubanischer Jazz knallt auf New Orleans Funk - und unseres Albums Gumbombò" (Benedikt Hesse) 

50 Jahre Miles Davis Bitches Brew

Das Album war die Initial-Zündung der Fusion-Musik. CubaNola feiert die Musik in Ihrem neuen Programm. Mit der Kombination aus Latin, Funk und Jazz interpretiert die Band die Stücke getreu ihrer Mission: “New Orleans Funk knallt auf Kubanischen Jazz!”

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Sie verkörpern die vitale Lust an der kubanischen Musik mit ihren feurigen Salsa-oder Rumba-Klängen
— Kölnische Rundschau
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